Cyniczna polityka USA i Niemiec w Gruzji, a reszta jest bredzeniem statystów!

Niemcy pierwsze uznały niepodległość Gruzji, a w 2003 r. wsparły "aksamitną" rewolucję "europejczyka" Michaiła Saakaszwili , który oddaje Gruzję USA i Unii Europejskiej. Geszefty jak w Iraku i w Afganistanie, obłuda, amerykański dyktat, o działaniach Berlina pisze german-foreign-policy.com

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    ----- Original Message -----
    From: Stan from Transduction
    To: sowa-frankfurt@t-online.de
    Sent: Tuesday, August 12, 2008 3:57 PM
    Subject: Napad Gruzji na Osetie

    Gruzja jest wspomagana przez Izrael i USA. A jednak Osetianie uciekaja do Rosji. Oto co znalazlem w internecie:

    "Inną dużo smutniejszą stroną medalu jest to, że w momencie wybuchu wojny do Rosji uciekło 30 tys. ludzi z Osetii. To prawdziwa katastrofa humanitarna. Cała Osetia liczy 70 tys. Skoro to Rosja zaatakowała niepodległe państwo to dlaczego ludzie zamiast uciekać w głąb Gruzji, uciekli do Rosji? Odpowiedź jest pewnie prosta: musieli bardzo bać się tego co może przynieść gruzińskie podporządkowywanie. Pamiętają dobrze poprzednią wojnę: tysiące ofiar i ogromne zniszczenia wiosek i Cchinwali z 1991 roku. Tamta wojna skończyła się dzięki Rosjanom, którzy zmusili Gruzję do zawieszenia broni i rozpoczęcia rozmów. Oby i tym razem obie strony usiadły za stołem do wspólnych rozmów."

    Stan Tyminski

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    Bush ceni Lecha Kaczyńskiego za odwagę

    PAP, msu /22:11 Prezydent Lech Kaczyński uda się do Gruzji; o swojej misji prezydent rozmawiał wieczorem z prezydentem USA Georgem Bushem - poinformował dyrektor Biura Spraw Zagranicznych Kancelarii Prezydenta Mariusz Handzlik.
    - Prezydent Bush wyraził absolutne poparcie dla misji pana prezydenta, która odbędzie się jutro w Tbilisi - powiedział Handzlik. - Prezydent Bush podkreślał, że ceni polskiego prezydenta za odwagę i przywództwo - dodał.
    http://wiadomosci.onet.pl/1805347,11,item.html

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    Interessierter Mittler11.08.2008
    BERLIN/TBILISI/MOSKAU(Eigener Bericht) - Mit umfassenden diplomatischen Initiativen und der Entsendung eines Sonderbeauftragten interveniert die Bundesregierung im bewaffneten Konflikt zwischen Georgien und Russland. Man sehe sich dort "in besonderer Verantwortung", umschreibt das Auswärtige Amt den deutschen Anspruch, im Südkaukasus als Mittler aufzutreten. Die drei südkaukasischen Staaten, darunter Georgien, gehören zu den besonderen Interessengebieten der Berliner Außenpolitik: Sie bilden einen prowestlichen Staatengürtel südlich von Russland und eröffnen dem Westen den direkten Zugang zu den Energieressourcen des Kaspischen Beckens. Die aktuellen Kriegshandlungen bedrohen nicht nur die deutsche Stellung in dem Gebiet; sie lassen außerdem die Spannungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten eskalieren und gefährden damit das Bemühen Berlins, durch gleichzeitige Zusammenarbeit mit Washington und Moskau die eigene Position zu stärken - nach Art traditioneller Schaukelpolitik. Für eventuelle Verhandlungen um die Zukunft der Sezessionsgebiete Südossetien und Abchasien hat Berlin eine starke Stellung inne: Die Bundesregierung ist in Versuche zur Eindämmung der Abspaltungskonflikte schon seit den 1990er Jahren involviert.
    Den Interventionen des deutschen Außenministers in den bewaffneten Konflikt zwischen Georgien und Russland hat sich am Wochenende auch Bundeskanzlerin Merkel angeschlossen. Nach einer "bedingungslosen Waffenruhe" seien sämtliche militärischen Kräfte "auf ihre Stellungen vor Ausbruch der Kampfhandlungen" zurückzuziehen, forderte die Kanzlerin, die die Aktivitäten der französischen EU-Ratspräsidentschaft im Südkaukasus mit den Berliner Konzepten abstimmte.[1] Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist mit allen involvierten Regierungen, Bündnissen und Organisationen in Kontakt und hat den Kaukasus-Beauftragten des Auswärtigen Amtes nach Tbilisi entsandt. Deutschland sehe sich "in besonderer Verantwortung", umschreibt das Außenministerium den Anspruch, an der Südgrenze Russlands als exklusiver Mittler aufzutreten.
    Prowestlicher Staatengürtel
    Berlin hat starke Interessen im Südkaukasus, die durch die Kriegshandlungen zwischen Georgien und Russland ernsthaft bedroht werden. Sie kreisen um die Eigenstaatlichkeit Georgiens, die Deutschland nach der Sezession Tbilisis aus der Sowjetunion als erster Staat weltweit anerkannte. Seitdem bildet das Land gemeinsam mit Armenien und Aserbaidschan einen Staatengürtel südlich von Russland, der dem unmittelbaren Zugriff Moskaus entzogen und für westlichen Einfluss offen ist, wenn auch in unterschiedlichem Maße. Mit dem Amtsantritt des gegenwärtigen georgischen Staatspräsidenten Michail Saakaschwili nach dem von Berlin unterstützten Umsturz Ende 2003 orientierte vor allem Tbilisi bedingungslos auf die EU und die USA. Dies hat nicht nur geostrategische, sondern auch hohe ökonomische Bedeutung, weil die südkaukasischen Staaten einen schmalen Landkorridor zwischen Russland und Iran bilden; über ihn können die äußerst umfangreichen Energieressourcen des Kaspischen Beckens nach Westen abgeführt werden, ohne dass Moskau oder Teheran die Kontrolle darüber bekämen. Die aktuelle Forderung Berlins, Russland solle seine Truppen von georgischem Territorium zurückziehen, hat ihren Ursprung auch in der Sorge um den Fortbestand des prowestlichen Staatengürtels im Südkaukasus.[2]
    US-Dominanz
    Dennoch stößt die georgische Militäroffensive der vergangenen Woche, die den Einfluss Russlands auf die Teilrepublik Südossetien entscheidend schwächen sollte, in Berlin auf deutliche Kritik. Hintergrund sind innerwestliche Streitigkeiten um die Kaukasuspolitik. Washington plädiert für ein offensives Vorgehen in Osteuropa und Zentralasien und verlangt die Aufnahme Georgiens in die NATO; damit soll die Einbindung Tbilisis in die westlichen Bündnissysteme unumkehrbar werden. Die Bundesregierung verweigert sich diesem Ansinnen bislang. Zuletzt hat die Bundeskanzlerin beim NATO-Gipfel Anfang April gegen US-amerikanisches Drängen eine weitere Annäherung Georgiens an das Kriegsbündnis verhindert.[3] Ursache ist nicht nur die Befürchtung, die deutsch-russische Zusammenarbeit könne ernsten Schaden nehmen, wenn die NATO sich noch weiter nach Osten ausdehnt. Die USA zielten darauf, "weitere pro-amerikanisch orientierte Länder in das Bündnis zu bringen", um dort die eigene Dominanz auszudehnen, warnte die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) schon Ende 2006.[4]
    Spannungen
    Die jetzt von Russland zurückgeschlagene georgische Militärintervention entspricht dem offensiven Kurs Washingtons, das mehr als 100 Militärberater in Georgien stationiert hat. Sie wird daher von Berlin, das den eigenen Einfluss wahren will, nicht unterstützt. Auch droht der kriegerische Konflikt die Spannungen zwischen Moskau und Washington eskalieren zu lassen; Deutschland geriete

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